Photo Credit: John Minihan

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Simon van Booy wurde in Großbritannien geboren und wuchs im ländlichen Wales auf. Er hat zwei Sammlungen von Kurzgeschichten, The Secret Lives of People in Love und Love Begins in Winter (die den Frank O’Connor International Short Story Award gewann), und den Roman Everything Beautiful Began After verfasst. Sein aktueller Roman ist Die Illusion des Getrenntseins (er erscheint im Frühjahr 2014 im Insel Verlag).

Er ist Herausgeber von drei philosophischen Sachbüchern, Why We Fight, Why We Need Love und Why Our Decisions Don’t Matter. Seine Essays sind in der New York Times, im Daily Telegraph, der Times undimGuardian erschienen; für die chinesische ELLE Men verfasst er eine monatliche Kolumne. Er hat außerdem für das Theater, das National Public Radio und die BBC geschrieben.

Simon unterrichtet an der School of Visual Arts in Manhattan und engagiert sich im Rutgers Early College Humanities Program, das sich an junge Erwachsene wendet, die aufgrund ihrer Herkunft geringeren Zugang zu Bildungseinrichtungen haben. 2013 gründete er Writers for Children, eine Organisation, die jungen Menschen im Rahmen ihres jährlichen Schreibwettbewerbs hilft, Vertrauen in ihr Talent zu fassen.

Er war Finalist des Vilcek Prize for Creative Promise und seine Werke wurden in über sechzehn Sprachen übersetzt.

Er lebt mit Frau und Tochter in Brooklyn.




 

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